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Der Blaustern oder auch die Szilla ist seit ca. 1800 als Gartenpflanze bekannt. Oft wird die Sibirische Szilla gepflanzt, sie trägt drei bis vier nickende Blüten am Stengel.

Der Winterling stammt aus Südeuropa und Kleinasien, bei uns blüht er als eine der ersten Blumen im Jahr, oft liegt sogar noch Schnee.

Beim Märzbecher sind alle sechs Blütenhüllblätter gleich groß, sie tragen einen gelben oder grünen Fleck an der Spitze.

Von der Gartentulpe gibt es zahlreiche verschiedene Sorten und ständig werden neue gezüchtet, die meisten Tulpen blühen im Frühjahr, danach sterben die oberirdischen Pflanzenteile ab und die Zwiebeln überdauern.

Das Schneeglöckchen treibt zuerst zwei graugrüne Laubblätter, zwischen denen sich die Blütenknospe hervorschiebt.

Der Frühlings-Krokus öffnet sich an warmen Tagen.

Die Garten-Hyazinthe blüht im April, aus der großen runden Zwiebel wachsen bandförmige Blätter und eine dichte Traube mit duftenden glockenförmigen Einzelblüten in Blau, Weiß oder Rosa bis hin zu Violett.

Die Weiße Narzisse eignet sich für Frühjahrsbeete oder zum Einfassen von Rabatten aber auch für Tuffs im Rasen. Die Zwiebeln steckt man bereits Ende August in die Erde, da sie giftig sind, werden sie nicht wie andere Blumenzwiebeln von Wühlmäusen gefressen.

Das Vergißmeinnicht braucht nährstoffreichen Boden und die voll Sonne.

Das Garten-Stiefmütterchen pflanz man gerne auf Gartenbeet, in Grünanlagen, in Blumenkästen und Schalen.

Das Tausendschönchen  ist bereits seit dem Mittelalter eine beliebte Gartenblume, es blüht von April bis Juni.

Das März-Veilchen  ist mit dem Stiefmütterchen nahe verwand, seine Blüten stehen einzeln auf langen Stielen und besitzen einen Sporn, welcher mit Nektar gefüllt ist.

Die Kugel-Primel  stammt aus den Gebirgen Mittel- und Westasiens, sie gedeiht am besten auf gutem Gartenboden in sonniger bis halbschattiger Lage.

Das Frühlings-Adonisröschen  wächst oft wild auf warmen und kalkhaltigen Hängen, es steht wie die Kuhschelle unter Naturschutz, das Adonisröschen ist giftig.

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