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Der Blaustern oder auch die Szilla ist seit ca. 1800 als Gartenpflanze bekannt. Oft wird die Sibirische Szilla gepflanzt, sie trägt drei bis vier nickende Blüten am Stengel.
Der Winterling stammt aus Südeuropa und Kleinasien, bei uns blüht er als eine der ersten Blumen im Jahr, oft liegt sogar noch Schnee.
Beim Märzbecher sind alle sechs Blütenhüllblätter gleich groß, sie tragen einen gelben oder grünen Fleck an der Spitze.
Von der Gartentulpe gibt es zahlreiche verschiedene Sorten und ständig werden neue gezüchtet, die meisten Tulpen blühen im Frühjahr, danach sterben die oberirdischen Pflanzenteile ab und die Zwiebeln überdauern.
Das Schneeglöckchen treibt zuerst zwei graugrüne Laubblätter, zwischen denen sich die Blütenknospe hervorschiebt.
Der Frühlings-
Die Garten-
Die Weiße Narzisse eignet sich für Frühjahrsbeete oder zum Einfassen von Rabatten aber auch für Tuffs im Rasen. Die Zwiebeln steckt man bereits Ende August in die Erde, da sie giftig sind, werden sie nicht wie andere Blumenzwiebeln von Wühlmäusen gefressen.
Das Vergißmeinnicht braucht nährstoffreichen Boden und die voll Sonne.
Das Garten-
Das Tausendschönchen ist bereits seit dem Mittelalter eine beliebte Gartenblume, es blüht von April bis Juni.
Das März-
Die Kugel-
Das Frühlings-